Der August war zweigeteilt. In den ersten beiden Wochen arbeitete ich an meiner Webseite, insbesondere veränderte ich meine Über-Mich-Seite. Und den Rest des Monats besuchte ich meinen Enkel in Berlin und verband dies mit einem Urlaub in der Region.

Mein Business im Wandel: Ich erledigte liegengebliebene Aufgaben

Die erste Hälfte des Monats arbeitete ich fleißig meine To-Do-Liste ab. Alles, was über die letzten Wochen und Monate liegen geblieben war, wollte ich im August erledigen. Ich überarbeitete komplett meine Über-Mich-Seite, fügte ein Kontaktformular auf meine Webseite ein, überarbeitete meine Kategorien und fasste sie in verschiedene Content-Hubs zusammengefasst, erstellte eine eigene Linkliste für Instagram und installierte Worthy – ein Plugin, dass für mich Worte zählt, für die jährliche Ausschüttung bei VG-Wort. Ohne die Hilfe von Judith Peters und Stefanie Seitz vom Team Sympatexter und der Community #thecontentsociety wäre ich nie im Leben so weit gekommen. Darüber bin ich unendlich dankbar.

Ich lerne abzugeben und meine Zeit sinnvoll einzuteilen

Im Backend zu arbeiten, macht mir sehr viel Spaß. Allerdings komme ich arg an meine Grenzen, was die Technik betrifft. Außerdem reicht mein Englisch oft nicht, um die Anleitungen der Tools zu verstehen. Ich habe mich daher entschieden, mich vor allem auf Konzept und Inhalt zu konzentrieren und meine Ideen im Layout von WordPress als Vorlage anzulegen. Die Feinarbeit und kniffelige Fragen überlasse ich meiner geschätzten Grafikerin Elke Strachalla von Strachalla Kommunikation. Sie hat meine Seite erstellt und so passen sich die Ergänzungen wunderbar ins Layout. Mit dieser Unterstützung kann ich immer mehr lernen und dennoch meine Zeit sinnvoll einteilen.

Noch ist nicht alles erledigt und einiges ist auf die Liste hinzugekommen. Es bleibt spannend.

Meinen Enkel im Arm halten – echte Glücksmomente

In der zweiten Hälfte des Monats war ich in Berlin und hielt endlich meinen Enkelsohn in den Armen. So wunderbar. Wenn ich in dieses kleine Gesicht betrachte, die zarte Babyhaut rieche und die Wärme des kleinen Körpers in meinen Armen spüre, vergesse ich alles um mich herum. Sorgen, Nöte, Mangel, Unwohlsein – alles löst sich auf in einer Energie, die fließt. Ich hatte beispielsweise einen kleinen Fahrradunfall und eine heftige Prellung am Fuß. Alles halb so schlimm, wenn nur dieses Kind zufrieden schlummert. Auch meine Tochter hat sich verändert. Ganz natürlich lebt und fügt sie sich in ihre Mutterrolle, auch wenn die Unsicherheit im Umgang noch viele Fragen aufwirft. Alles dreht sich um das Neugeborene und sein Wohlgefühl: Stillen, Bäuerchen, Wickeln, Schlafen. Und diese Zufriedenheit und Liebe in ihrem mütterlichen Gesicht macht mich stolz und glücklich.

Einen besonderen Überraschungsbesuch bekamen wir in Berlin. Mit meinem Liebsten war ich unterwegs mit dem Rad Richtung Mitte, als meine Tochter mich anrief: „Ich komme gerade vom Arzt, da ruft Opa an, er steht vor der Tür und fragt, wo ich bin!“ – Meine Eltern, weit über 80 Jahre alt, sind früh morgens aus Münster losgefahren, ohne Ankündigung, ohne Option für Unterkunft, ohne Navi! und stehen dann um 10 Uhr in Berlin Neukölln, vor Maries Haus. Ich war total baff. Das die sich das zugetraut haben. Aber sie wollten unbedingt ihr Ur-Enkel sehen. Meine Mutter ist außerdem sehr Gehbehindert und dennoch quälte sie sich in die 3. Etage. Alle Achtung!

Frau und Baby

Endlich hielt ich meinen Enkelsohn im Arm – so ein wunderbares Gefühl

Vier Generationen

Mutterlinie – vier Generationen – auch wenn das Baby ein Junge ist

Uropa Enkelin und Urenkel

Der stolze Ur-Opa stand plötzlich vor der Tür und wollte seinen Ur-Enkel sehen

Urlaub in Berlin und Werder

Den Besuch beim Enkelkind verbanden mein Liebster und ich mit unserm Urlaub. Wir erkundeten Berlin mit dem Rad, ließen uns treiben und genossen die unglaubliche Vielfalt dieser Stadt. Rund 300 Kilometer sind so zusammengekommen. In der zweiten Urlaubswoche zogen wir mit unserem Quartier nach Werder an der Havel, besuchten Potsdam und schauten uns die Region an mit ihren vielen Seen. Die Bilder sprechen für sich…

Sanssouci

Schloss Sanssouci war auch dabei – Potsdam.

Boot mit Fischer

Den Angler habe ich von der Eisenbahnbrücke in Werder beobachtet. Er telefonierte mit seine Frau: „Ich komme gleich, kannst schon mal die Pfanne rausholen, habe so viele Fische gefangen.“

Sanssouci

Auch hier wieder Sanssourci – eine irre Farbe, dieses Gold, es kommt auf dem Foto natürlich nicht wirklich zur Geltung

Berliner Dom

Der Berliner Dom durfte natürlich bei unserer Städetour nicht fehlen. Ich mag eigentlich nicht, mir mit unzähligen anderen Touristen die Hotspots anzuschauen. Aber der Dom ist schon sehr umposant. Und viele andere alte ehrwürdige Gebäude übrigens auch

Eine kleine Pause beim Bloggen und in den Sozialen Medien

Im August hatte ich mir vorgenommen, die Texte vor- oder nachzuschreiben. Das ist mir nur zum Teil gelungen. Auch ruhte meine Aktivität auf den sozialen Medien, was sich gleich auf meine Reichweite auswirkte. Anfänglich stresste es mich und dann ließ ich es los. Ich hatte Urlaub und manchmal gibt es wichtigeres als Sichtbarkeit – mein Jahresmotto.

Ich schrieb vier Blogartikel

Und sonst so? Was plane ich für den September

  • Eröffnung Frauenkreis in Münster
  • Vorbereitung und Überarbeitung der Seminarformate für den Herbst
  • Seminarplanung 2022 – Kunden erinnern und Termine vereinbaren
  • Newsletter 2 Mal verschicken
  • Teilnahme Projekt Gesund leben

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